Gemeinsam die Mobilitätswende gestalten

Aus Ihrer Perspektive entsteht ein Plan für alle!

Machen Sie mit.

Wir planen die Verkehrs- und Mobilitätszukunft der Region Hannover – gemeinsam mit Ihnen.

Die Region Hannover steht vor der Aufgabe, Mobilität nachhaltiger, klimafreundlicher und zukunftsfähiger zu gestalten – deshalb wird derzeit ein Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) erstellt.

Beim SUMP setzen wir auf echte Beteiligung: Statt nur zu informieren, laden wir Sie ein, den Prozess aktiv mitzugestalten: Kommen Sie mit uns auf interaktive Spaziergänge, nehmen Sie an einer unserer Werkstätten teil oder besuchen Sie uns am SUMP-Kiosk!

Update 1.7.26: Die verschiedenen Beteiligungsformate und die Befragung sind abgeschlossen. Wir werten diese nun aus und melden uns bald mit den Ergebnissen bei Ihnen zurück. Vielen Dank für die rege Teilnahme.

Aktuelles

SUMP-Umfrage: Über 2300 vollständige Datensätze eingesammelt

An unserer Befragung, die von Mitte November bis Ende Juli gelaufen und Teil des SUMP ist, haben über 3000 Bürger*innen teilgenommen. Dabei geht es darum, die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen aus der Region Hannover besser zu verstehen. Über 2300 Rückmeldungen wurden dabei sogar vollständig abgegeben, wodurch ein belastbarer Datensatz für die weitere Planung entstanden ist. Alle Antworten fließen anonym in die Verkehrsplanung der Region Hannover ein. Wir informieren Sie hier schon bald über die ersten Ergebnisse.

Unsere Beteiligungsformate

Sie haben die Möglichkeit, an unseren Beteiligungsformaten in den Fokuskommunen (Hannover, Garbsen, Burgwedel, Wedemark) teilzunehmen. In den Veranstaltungen können Sie Ihre Perspektive und Erfahrungen teilen, mit anderen Teilnehmenden diskutieren und gemeinsam mit ihnen Lösungsansätze entwickeln. Die Ergebnisse der Veranstaltungen fließen anonym in die weitere Planung ein.

Walk your Region

Bei interaktiven Spaziergängen durch den öffentlichen Raum erkunden wir mit Ihnen zusammen die Mobilität vor Ort. Wir identifizieren Barrieren, Gefahren sowie Potenziale und sammeln Verbesserungsvorschläge für die Planung des Straßenraums.

Werkstatt der Generationen

In diesem moderierten Workshop kommen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen zusammen. In kreativen Formaten tauschen sie ihre Perspektiven aus und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine generationengerechte Mobilität.

MeinPlatz – Jugendbeteiligung

In der digitalen Spielplattform Luanti gestalten Schülerinnen und Schüler ihre Vision einer nachhaltigen und lebenswerten Stadt. Spielerisch entwickeln sie innovative Ideen für z.B. sichere Radwege oder attraktive öffentliche Plätze.

SUMP-Kiosk

Am SUMP-Kiosk, unserem mobilen Beteiligungsformat, laden wir Sie ein, mit unserem Planungsteam ins Gespräch zu kommen. Informieren Sie sich über den aktuellen Stand des SUMP und hinterlassen Sie Ihre Anregungen für die Region Hannover.

Warum Ihre Perspektive wichtig ist:

„Wir wollen das Mobilitätskonzept der Region Hannover von den Bürgerinnen und Bürgern her entwickeln. Wichtig ist, dass wir nicht fertige Pläne vorlegen, sondern dass wir die Bedürfnisse gleich am Anfang abfragen und damit weiterarbeiten.“

Klaus Geschwinder, Teamleiter Verkehrsplanung und Verkehrsmanagement Region Hannover

„Wie sehen die Menschen die Mobilität von morgen? Wie möchten sie sich fortbewegen? Was sind Dinge, die sie vielleicht auch vermissen im System? Wir finden es toll, dass die Menschen gefragt werden, damit man die Anregungen direkt mitnehmen kann.“

Elke van Zadel, Vorstandsvorsitzende der ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG

„Nachhaltige Mobilität gelingt nur, wenn wir Stadtentwicklung und Verkehrsplanung konsequent zusammendenken. Dabei schauen wir nicht nur auf die Wege in die Innenstadt, sondern auf gute Verbindungen in die gesamte Region Hannover.“

Thomas Vielhaber, Stadtbaurat der Landeshauptstadt Hannover

Was ist ein SUMP?

Ein Sustainable Urban Mobility Plan (kurz: SUMP) ist ein langfristiger strategischer Rahmenplan für die zukünftige Mobilitätsentwicklung. In der Region Hannover dient er als Grundlage für alle 21 Kommunen – von Hannover bis Neustadt am Rübenberge. Die Beteiligung und Einbindung von Bürger*innen sowie Interessengruppen sind dabei ein wesentliches Element. Am Ende steht ein zentrales Ziel: Eine Region, in der Mobilität für alle funktioniert, unabhängig von Wohnort, Lebenssituation oder Budget.

FAQ